Montag, 31. Januar 2011

Roboti liebt Pop Art

Ausnahmsweise ist hier mit Pop Art nicht die Kunstrichtung, sondern ein Tanz gemeint. Vor kurzem fiel mir nämlich das wunderbare Buch "Wir lernen Mode-Tänze mit dem Ehepaar Fern" in die Hand. Tanzen wie im Jahr 1968, da konnte ich nicht wiederstehen. Abgesehen davon, dass ich mich in die Frisur von Frau Fern verliebt habe, ist mein absoluter Lieblingstanz der Pop Art. Wer jetzt auch so tanzen will, für den gibt es eine Anleitung in Bildern.

"Wir lernen Mode-Tänze mit dem Ehepaaar Fern" von Ernst und Helga Fern

Sonntag, 30. Januar 2011

Roboti liebt Flohmärkte



































Heute ist eigentlich Flohmarkttag. Mit der Betonung auf eigentlich, denn auf Grund der Kälte lohnt sich mein wöchentlicher Besuch nicht. Es liegt nicht daran, dass es mir zu kalt wäre - es kann mir nämlich nie zu kalt sein für einen Flohmarktbesuch. Aber anscheinend ist es den Verkäufern zu kalt. Momentan gibt es nämlich statt der gefühlten tausend nur fünf Standln, die sich nicht von der Kälte vertreiben lassen.
Also habe ich heute ungewollt Geld gespart und wünsche mir den Frühling sehnlicher als sonst, damit ich endlich wieder auf Schatzsuche gehen kann. In der Zwischenzeit erfreue ich mich und euch an meinen Fundstücken aus wärmeren Zeiten.

Samstag, 29. Januar 2011

Roboti liebt das Wohnen












Heute wird ein kleiner Einblick in mein Reich gewährt:
Schlafzimmer, Wohnzimmer und Arbeitszimmer.

Denn Wohnen ist mein Hobby. Damit meine ich nicht unbedingt den ganzen Tag in der Jogginghose auf der Couch lümmeln (solche Tage gibt es natürlich auch), sondern ich bin einfach gerne zu Hause tätig. Nicht jetzt im hausmütterlichen Sinn, Putzen gehört nämlich definitiv nicht zu einer meiner Lieblingsbeschäftigungen. Ich spreche hier vom Einrichten, Dinge verrücken, aufhängen, umhängen, Lampen demontieren und montieren, dekorieren....
Ich bin ständig auf der Suche nach Neuem was das Wohnen betrifft. Eigentlich nach altem Neuen, der Großteil wird nämlich am Flohmarkt oder beim Altwarentandler meines Vertrauens erstanden.

Freitag, 28. Januar 2011

Roboti liebt Pez













Gestern an der Supermarktkassa schrie das Kleinkind in mir auf, lag doch tatsächlich ein Pezbambi im Süßigkeitenregal. Musste natürlich sofort mit, im Erwachsenenalter angekommen kann man sich ja einfach kaufen was gefällt, ohne sich dafür schreiend auf den Boden zu werfen und mit Händen und Füßen strampeln. Nicht, dass ich das je gemacht hätte, aber ich kenne da jemanden, der anscheinend so seinen Bedarf an Süßigkeiten gestillt hat.
Wusstet ihr, dass Pez erfunden wurde um für Raucher eine gesündere Möglichkeit als die Zigarette anbieten zu können? Inwieweit Zucker gesünder ist, bleibt jetzt offen...
Egal, hübsch sind sie allemal und Kult natürlich auch, immerhin gibt es diese Süßigkeit schon seit 1927.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Roboti liebt Bärte und Project Restyle


Schon wieder ein Schnurrbartpost, ich weiß. Aber bei meinem gestrigen Besuch beim Trödler sprang mich eine Zuckdose ohne Deckel an und schrie: "Mal mir einen Schnurrbart, mal mir einen Schnurrbart!". Wer kann da schon nein sagen? Ich jedenfalls nicht.
Und weil die Zuckerdose nun viel schöner ist als vorher, hat sie auch gleich eine neue Aufgaben bekommen: sie ist stolzer Kleinkramdingerhalter und ziert meinen Nähtisch.



Ausserdem hab ich noch einen Bierkrug entdeckt, der wurde auch gleich à la Marcel Duchamp bemalt, zum Blumentopf umfunktioniert und dient heute als Gastgeschenk.
Ein Restyling, also - hier gibt es auch gleich das passende Projekt dazu.

Mittwoch, 26. Januar 2011

Roboti liebt Bärte

























Es gibt für mich nichts Schlimmeres als ein glattrasiertes Männergesicht. Ok, da habe ich jetzt vielleicht ein kleines Bisschen übertrieben. Trotzdem, ich steh einfach auf Bärte, solange es kein "Peter Rapp Bart" ist. Für alle, die diesen österreichischen Moderator (oder alle unter 50) nicht kennen hier ein Link.
Und weil Frauen normalerweise nicht unbedingt mit übermäßigem Bartwuchs gesegnet sind, habe ich mir meinen eigenen Bart aufgemalt, nicht ins Gesicht, sondern auf eine Tasse. Mit einem Porzellanmarker und anschließend brav im Ofen gebrannt. Wer nicht malen will, dem empfehle ich die hier (ist auch viel schöner in der Ausarbeitung).

Dienstag, 25. Januar 2011

Roboti liebt Cups




















Viele behaupten ja, Amerikaner verwenden Cups, weil sie nicht mit der Waage umgehen könnten. Blödsinn! Amerikaner sind nur schlauer auf dem Gebiet des Backens und sparen Zeit, wo es möglich ist. Ich persönlich bin begeistert von dieser Messmethode und weil ich manchmal soooo ein Mädchen bin, habe ich mir diese hübschen Messbecher im Matryoshkastil und ein Kuchenbuch namens "Killer Pies" (der Name sagt ja schon alles) besorgt. Somit bin ich bereit für mein "ich mach alle dick" Projekt.


Jetzt kommt noch das:





Und hier die Anleitung: Erstelle einen post, indem du das liebster-blog-bild postest & die anleitung reinkopierst (= der text den du gerade liest). außerdem solltest du zum blog der person verlinken, die dir den award verliehen hat und sie per kommetar in ihrem blog informieren, dass du den award annimmst und ihr den link deines award posts dalassen. danach überlegst du dir 3- 5 lieblingsblogs, die du ebenfalls in deinem post verlinkst und die besitzer jeweils per kommentar – funktion informierst, dass sie getaggt wurden und hier ebfalls den link des posts angibst, in dem die erklärung steht. liebe bloggerinen: das zieldieser aktion ist, dass wir unbekannte, gute blogs an’s licht bringen, deswegen würde ich euch bitten keine blogs zu posten, die ohnehin schon 3000 leser haben, sondern talentierte anfänger und leute, die zwar schon eine weile bloggen, aber immer noch nicht so bekannt sind.

Da kann jetzt jeder seine eigene Meinung zu diesen kettenartig verliehenen Auszeichnungen haben. Ich gebs ehrlich zu: meine Brust ist geschwollen ob des Awards von Pritzelotte. Lotte schreibt, ich hätte einen obergenialen Humor, wer ist denn da bitte nicht geschmeichelt (an dieser Stelle ein großes Danke für das Kompliment)? Und damit auch andere erhobenen Hauptes durch die Gegend laufen, ernenne ich alle Blogs, die Roboti liebt zu Awardträgern. Aus folgendem Grund: ich finde alle toll, sonst würde ich sie ja nicht lieben. Es ist komplett gegen die Regeln, ich weiß, aber von Regeln habe ich noch nie wirklich was gehalten. Also nehmt ihn euch, oder nicht, seid geschmeichelt oder nicht, haltet euch an die Regeln, oder eben nicht. Mir egal, Hauptsache irgendwer freut sich mit mir.

Edit: von der wunderbaren Isibella hab ich den Award nochmals verliehen bekommen. Nachdem ich mich genauso freue wie beim ersten Mal ein gaaanz großes Dankeschön! 
Ebenso gefreut haben wir uns über den Award von Katrin! Vielen Dank!

Montag, 24. Januar 2011

Roboti liebt des Rätsels Lösung

Heute, wie versprochen, die Auflösung des Rätsels vom Donnerstag.
Nur zur Erinnerung nochmals die Frage: 
Wer wohnt in Nummer 1 bis 4 und wie lange?

           "PLATTENBAU PRIVAT 60 Interieurs" von Susanne Hopf und Natalja Meier 


























1 Sekretärin, 57 und Fliesenleger, 58; seit 29 Jahren
2 Schulrätin/ Lehrerin, 60 und Diplomingenieur Elektrotechnik, 61; seit 29 Jahren
3 Rentnerin, ehem. Forschungsingenieurin, 73 und Rentner, ehem. Forschungsingenieur, 80; seit 31 Jahren
4 Rentnerin, ehem. Sekretärin, 66; seit 30 Jahren

Überrascht?

Freitag, 21. Januar 2011

Roboti und da Höm lieben Wraps - oder wir sind zu blöd



















Wir kauften alles für unsere, ausnahmsweise vegetarischen, Wraps:
Ruccola, Feta, Mozzarella, Cocktailtomaten, Zwiebel, Sauerrahm und Tomatensoße.
Perfekt - hätten wir nicht eine essentielle Zutat vergessen - die Wraps. Hilft nur noch das Beste aus dieser Situation zu machen, statt Wraps einfach Brot befüllen und toasten. Brotwraps ohne verpacken also - es war trotzdem köstlich.

Donnerstag, 20. Januar 2011

Roboti liebt den Plattenbau


"PLATTENBAU PRIVAT 60 Interieurs" von Susanne Hopf und Natalja Meier 


Das ist ja jetzt nicht unbedingt etwas Neues, ich weiß. Neu ist aber mein von CaRaJo empfohlenes Buch "PLATTENBAU PRIVAT" von Susanne Hopf und Natalja Meier. Hier sieht man nämlich, was sich im Bau befindet, ein Einblick in 60 Wohnungen wird gewährt. Die meisten davon sind scheußlich (meines Erachtens nach - ich will hier niemanden beleidigen), gefüllt mit Wohnwänden, riesigen Sofas, Holzvertäfelungen und wild gemusterten Teppichböden. Ich muss jedoch gestehen, bei vielen (z.B. bei der Nr. 2) würd ich gerne Dieb spielen und das ein oder andere Original aus meinen Lieblingsjahrzehnten mitnehmen.
Am besten finde ich aber, dass auf den letzten Seiten des Buches die Berufe und Wohnjahre der einzelnen Mieter angeführt sind.
Hier also ein kleines Ratespiel: 
Wer wohnt in Nummer 1 bis 4 und wie lange?
Ich bin gespannt auf jede einzelne Vermutung. Die Auflösung gibt es am Montag.

Mittwoch, 19. Januar 2011

Roboti liebt Dackel

























Schon immer. Was Dackel betrifft wurde ich wahrscheinlich frühkindlich geprägt. Meine Omas hatten Dackel (eine davon immer gleich zwei), meine Großtante hatte einen Dackel und welch Überraschung, meine Eltern hatten Dackel. Diese Hunde sind furchtbare Keifen, verfressen und faul - aber Erfinder der Gutmütigkeit. Meine kindliche Liebe war manchmal etwas übertrieben und so mussten die armen Tiere für so ziemlich alles herhalten: sie waren meine persönliche Anziehpuppe, gingen mit mir auf Vampir- und Geheimagentenjagd, wurden zu schrecklichen Löwen auf Safari, befreiten mich von nicht gemochtem Essen und dienten mir als Kuscheltier. Sie ließen einfach alles über sich ergehen. Ich bin mir sicher, auch heute wäre ich stolzer Dackelbesitzer, wäre da nicht dieser schwanzlose Antennenohrträger (auf den ich natürlich mehr als stolz bin). Nachdem ein zweiter Hund nicht in Frage kommt, habe ich mich - trotz großer Stofftierabneigung - für die selbstgenähte Variante entschieden. Diese ist ja auch mehr ein Polster in Dackelform als ein Stofftier - finde ich zumindest. Die Tatsache, dass ich ihn Waldi getauft habe, ändert daran rein gar nichts.

Dienstag, 18. Januar 2011

Der Höm liebt den eisigen Norden oder Hamburg, zweiter Teil

Lange hats gedauert, viele Stunden voller Schweiß und Tränen sind vergangen, die Augen sind müde, der Spannungskopfschmerz vom Konzentrieren verebbt langsam. Nach Sichtung, Auswahl, Bearbeitung, Löschen, nochmaliger Bearbeitung, nochmaliger Auswahl, Schreikrampf, Resignation und Letztauswahl, hab ich es geschafft mein Fotorohmaterial (450 Fotos, teils .raw/teils .jpg) umzukonvertieren, zu bearbeiten und zu einer nicht zu einschläfernden Präsentation zusammen zu stellen.

Das Problem bei diesem Unterfangen war, dass Hamburg eine so große Fülle an Fotomotiven bietet, dass der Umfang des Rohmaterials allein schon viel zu groß ist.
Dass von dieser Gesamtheit an Aufnahmen auch noch verhältnismäßig viele ansehnlich geworden sind, liegt nicht an meinem Talent als Fotograf, sondern an der malerischen Stimmung und der modernen Architektur der Stadt an der Elbe.
Also ich kann nur sagen, dass ich, abseits von freundlichen Menschen und tollen Kulturangeboten, Hamburg jedem Hobbyfotografen schwer ans Herz lege.

Hier eine kleine Auswahl der Impressionen:



























 An der Elbe: Dockland am Hafen, Habitatoutlet



























Zentrum: Rathaus, einer der vielen Kanäle Hamburgs



























 Flakturm 4, Deichtorhallen



























Hafencity, Speicherstadt



























 Binnenhafen, Stilwerk, Elbufer, Speicherstadteingang

Montag, 17. Januar 2011

Roboti liebt Sessel

























Sind Sessel nicht wunderbare Möbelstücke? Eigentlich müsste ich von Stühlen schreiben, laut Statistik ist ein Großteil meiner Leser ja aus Deutschland und  im deutschen Sprachgebrauch ist mit Sessel ein gepolstertes Möbel mit Lehnen gemeint, kein einfaches Sitzmöbel.
Nachdem ich aber meine österreichische Herkunft schon allein wegen der Tatsache, dass ich mich immer mit einem herzhaften "Pfiat Eich" bei Freunden verabschiede nicht verleugnen kann, bleibe ich unserer Umgangssprache treu. Hier verhält es sich mit Stühlen und Sesseln nämlich genau umgekehrt.Verwirrt? Egal, hier meine liebsten Sessel, alle natürlich Vintage, von oben nach unten und links nach rechts:
  • Rocking Chair von Eames
  • Sessel aus der Wohnung meiner Tante Linschi, wunderbar erhalten mit Originalstoff
  • Hocker aus den 50 - er Jahren - mein ganzer Stolz, weil ich ihn selbst überzogen habe
  • Mein Schreibtischsessel, sagen wir, ich habe ihn mehr oder weniger gefunden

Sonntag, 16. Januar 2011

Roboti liebt die Schönheit im Hässlichen

























Manche verstehen meinen Mut zur Hässlichkeit falsch - hier sei einmal gesagt: nicht alles was grauenhaft ist, finde ich hübsch! Aber es gibt gewisse Dinge, die sind so furchtbar, dass sie für meine Augen wieder schön sind. Ein Paradoxon, ich weiß.
Plattenbauten sind dafür ein perfektes Beispiel. Nicht, dass ich in einem leben möchte, aber mir gefällt irgendwie die Ästhetik, die so ein Bau ausstrahlt.  Deswegen fotografiere ich sie auch immer fleißig, egal wo ich bin. Meist kann ich mich dann gar nicht mehr daran erinnern, wo ich sie aufgenommen habe - liegt wohl daran, dass alle eine gewisse Ähnlichkeit haben.

Samstag, 15. Januar 2011

Roboti liebt die Produktivität


Vor kurzem hab ich mich noch über meinen Unmut beschwert mit etwas zu beginnen. Die Stoffe liegen natürlich noch immer unverarbeitet auf meinem Näh-, Schreib- und Chaostisch. Dafür hab ich endlich ein paar meiner, erst vor drei Monaten erstandenen, Vintagetäschchen weiterverarbeitet und in den Shop gestellt. Ich bin stolz auf mich. Und weil ich so aktiv bin, nütze ich meine wiedergefundene Produktivität vielleicht auch für die Nähmaschine. Doch zuerst brauch ich einen Kaffee (ich seh' schon, das wird heute nichts mehr)...

Nochmals Danke an Lulu, durch deren Blog ein paar neue Leser zu mir gefunden haben. Ich (der Höm natürlich auch) bin begeistert über jeden Einzelnen!

Freitag, 14. Januar 2011

Roboti liebt Mädelsabende

Es ist ja nicht so, dass wir uns gegenseitig die Nägel lackieren, wir haben uns nur vermessen - fürs Protokoll: ein Taillenumfang von 60 cm ist nur durch intensive Einschnürung erreichbar. Also keine von uns wird an der nächsten Staffel von Austrias Next Topmodel teilnehmen. Blätterteigtäschchen essen hilft da auch nicht unbedingt. Die Täschchen sind eine geniale Erfindung, ratzfatz (ich liebe alles was ratzfatz geht) gemacht: Blätterteig kaufen und nach Lust und Laune befüllen. Für den gestrigen Abend habe ich mich für Feta - Honig und Prosciutto - Mozzarella - Pesto Täschchen entschieden. Die sauren waren übrigens relativ schnell weg, über die Feta - Honig Füllung ist man sich noch uneinig.
Wer sich seine eigene Meinung über die Feta - Honig Täschen bilden möchte, hier das Rezept mit Bildern:
























Feta klein schneiden und mit Honig vermischen.
Die Mischung auf den Blätterteig verteilen.
Die geformten Täschchen mit Ei bestreichen und für ca. 17 min. bei 200°C backen.

Die Prosciutto - Mozzarella - Pesto Täschchen funktionieren nach dem gleichen Prinzip, nur eben mit anderer Füllung. Auch gut sind sie mit Sauerkraut.

Donnerstag, 13. Januar 2011

Roboti liebt das Paradies Teil 2

























Anscheinend war ich brav, neben diesem Bildschmankerl hat mir der Dude auch noch die Adresse eines Ladens (der zweite ist gleich nebenan) gegeben:
Neef Louis, Papaverweg 46-48, etwas außerhalb von Amsterdam.

Mittwoch, 12. Januar 2011

Roboti liebt die neuen Stoffe













Vor Weihnachten erhalten: wunderbare Vintagestoffe - und noch nichts daraus gemacht...
Eigentlich wollte ich Täschchen daraus nähen (wie rechts im Bild), aber irgendwie hatte ich keine Zeit dafür - ich war beschäftigt mit faul auf der Couch liegen, schlafen und im Internet surfen. Sehr produktiv, ich weiß. Dafür bin ich auf meiner "Recherche" auf neue Schnitte gestoßen, jetzt muss ich mich nur noch dazu aufraffen diese auch umzusetzen. Dass es auch immer so schwer sein muss mit etwas anzufangen...

Dienstag, 11. Januar 2011

Roboti liebt das Paradies

Zumindest würden der Dude und ich diese Läden als solches bezeichnen. Der Dude heißt eigentlich Stefan, ist Flohmarktprofi (seht euch den hier an, dann wisst ihr was ich meine) und war gerade in Amsterdam  wo er diese wunderbaren Geschäfte entdeckt hat. Muss man teilen finde ich, und wenn ich brav bin bekomme ich sogar noch die Adressen.




Montag, 10. Januar 2011

Roboti liebt LPs

Musik von einer Schallplatte klingt einfach besser als von einer CD. Es gibt nichts Schöneres als mit der Nadel die richtige Rille zu suchen um dann, nach leisem Krachen, das gewünschte Lied zu hören. Das ist so - Punkt.
Blöd nur, wenn man leidenschaftliche Sammlerin von Schallplatten ist aber keinen funktionstüchtigen Plattenspieler besitzt. Gut - wenn man dann unter dem Christbaum (es war eigentlich ein Ast, aber er war geschmückt, das gilt auch) das hier findet:















Einen tadellos funktionierenden, knallroten Plattenspielernachbau der 50-er Jahre mit integriertem Radio, perfekt passend zu meiner 50 - er Jahre Kommode.
Am Besten sind doch die Geschenke, die wohl überlegt wurden und mit denen man niemals nicht gerechnet hätte.
(Aufmerksame Leser haben mit Sicherheit auch das Porzellanreh entdeckt, das war ein Geschenk welches ich mir selbst gemacht habe - Ebay sei Dank...)

Sonntag, 9. Januar 2011

Roboti liebt Hamburg




















Viele haben uns für verrückt erklärt: im tiefsten Winter nach Hamburg fahren....
Doch wir haben ihr getrotzt, der Kälte (uns gegenseitig ausgelacht - ok der Höm hat mich ausgelacht auf Grund meines, an eine russische Kartoffelbäuerin aus dem vorigen Jahrhundert, anmutenden Outfits) und wurden belohnt. Eine wirklich wundervolle Stadt mit außergewöhnlicher Architektur, tollen Museen und ausgesprochen netten Menschen. Man sagt ja den Leuten im Norden immer eine gewisse Kühlheit nach, hier muss ich jedoch bemerken, dass sich der grantige Charme der Österreicher ein Beispiel an der Freundlichkeit der Hamburger nehmen kann. Überall wo wir hinkamen schlug uns eine Welle der Herzlichkeit entgegen, verwundert stellten wir fest, dass ein Herr Ober auch sehr nett sein kann.
Einziger Wermutstropfen: "lecker Sauce", die war nämlich meistens zu viel und zu intensiv.