Montag, 25. Juli 2011
Roboti liebt die Heidelbeertarte
Die Heidelbeertarte mit fehlendem Stück - soll angeblich extrem gut schmecken und landet laut Höm unter seinen persönlichen Top Fünf. Für alle, die das glauben gibt es nachstehend das Rezept.
500 gr Heidelbeeren
250 gr Zucker
4 EL Maizena (Speisestärke)
1 Zitrone
etwas Wasser
180 gr Mehl
150 gr Butter
1 Prise Salz
2 Eier
Für den Teig: Mehl, Butter, Salz und ein Ei mit der Hand verkneten bis ein einheitlicher Teig entsteht. Diesen anschließend zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie einpacken und für ca. 30 Minuten im Kühlschrank kühlen.
Den Ofen auf 180° C vorheizen. Die Heidelbeeren und den Zucker vermischen. Die Zitrone auspressen und mit der Speisestärke verrühren, solange Wasser zugeben bis eine dicke Flüssigkeit entsteht (Achtung dafür benötigt es nicht viel!). Die Speisestärkenflüssigkeit der Heidelbeerzuckermischung unterrühren und alles in die Tarteform geben.
Anschließend den Teig dünn ausrollen, über die Heidelbeeren legen, am Rand festdrücken und mit dem Messer kleine Löcher einschneiden, damit die Heidelbeeren auch atmen können. Nun den Teig mit einer Eigelb - Milch - Mischung bestreichen und ca. 45 Minuten im Ofen backen. Anschließend auskühlen lassen und die Tarte mindestens 1 Stunde kaltstellen.
Und nachdem die Tarte gestern gebacken wurde nehme ich wieder mal am Sonntagssüß teil.
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klingt so, als wenn du es nicht glaubst!? sieht aber sehr lecker aus! und die sympathie geb ich in deine richtung zurück :) schön, dich zu kennen.
AntwortenLöschenBeim Lesen des Rezepts hätt ich nie gedacht, dass man nachher so ein akkurates Stück aus der Tarte schneiden kann. Sieht lecker aus!
AntwortenLöschenMischt man das Maizena eigentlich mit warmem Wasser? Sonst wird es, dachte ich, doch gar nicht dick?
Lieben Gruß, Maja
Der Höm'sche Couchtisch gefällt mir auch. Das ist auch nicht so das, was ich bei meinem Alptraumglastisch im Kopf hab - das sind dann auch eher Metallbeine und Glasplatte. Ganz übel finde ich den Esstisch von Bekannten von uns: Metallbeine, Glasplatte in "Bruchoptik", also die sieht so gesplittert aus. Furchtbar. :)
AntwortenLöschenSieht verboten guad aus :-)
AntwortenLöschendas brot war leider das gegenteil von fluffig. ich mag ja klitschig, und rohekost finde ich auch gut. aber das hier war sehr an der grenze. wenn man möhren in den teig gibt, sollte man also die wassermenge leicht reduzieren..
AntwortenLöschendie second hand pflanze fühlt sich bei dir sicher wohl!
Ja wie jetzt lecker, oder nicht?!
AntwortenLöschenIrgendwie hört man ja eine gewisse Ironie raus Stephie;)
Ich hab noch Heidelbeeren zu Hause, lohnt sich's oder besser was anderes mit den Heidelbeeren machen?
LG Vanessa
Ohja die liebt My eye auch :)
AntwortenLöschenwie fein...;)...sieht wirklich lecker aus...wünsch dir eine wunderbare kreative Woche...alles Liebe...cheers and hugs...i...
AntwortenLöschenVielen Dank für das Rezept!
AntwortenLöschenSobald mein Magen-Darm_virus abgeklungen ist ( bäh!), muss ich es mal ausprobieren!
Sieht soo lecker aus!
Vielen lieben Dank für die Genesungswünsche!
AntwortenLöschenIch werde brav das Sofa hüten mit Cola und Salzstangen-bei mir hilft das wirklich, auch wenn meine Mama das nicht glauben will.
das sieht sehr lecker aus!
AntwortenLöschenHast du denn kein Stückchen probiert?
AntwortenLöschenSchmeckt bestimmt lecker, aber probieren würd ich's trotzdem ;-)
Und immer noch bewundere ich dein Spitzendeckchentischläuferchen (tolles Wort)
Ganz liebe Grüße
Melanie
Tolles Rezept! Und ich muss sagen, zum Glück bin ich heute auf deinen Blog gestossen. Der Post über die Etageren kam wie gerufen! Ich möchte nämlich schon laaaange einen und auf die Idee, einen selber zu machen, bin ich nicht gekommen. Ich liebe DIY! Hihi, danke!
AntwortenLöschenund ich liebe es immer wieder hier bei dir. selten zu wort, aber stets im blick :)
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